Warum bloggen in Gottes Namen um Himmels Willen?

Das tägliche Leben steckt voller Geschichten. Traurig, komisch, frustrierend schockierend oder beängstigend. Was aber diese Geschichten alle gemeinsam haben ist die Tatsache, dass sie wahr sind oder zumindest einen wahren Kern haben, wenn sie erzählt oder niedergeschrieben werden.

Der Autor dieses Blogs ist der Auffassung, dass Geschichten erzählt werden müssen, erst dann können sie auch etwas bewirken. Sei es Freude, Erstaunen, Bestürzung, Einsicht, Verwirrung oder schlicht und einfach wohltuende Genugtuung. Um Geschichten zu erzählen reichen die 140 Zeichen eines Tweets nicht aus. Ein Blog kann ausführlich sein, einen Spannungsbogen haben und man muss auch keine grammatikalischen Verbrechen begehen, um inhaltlich vollständig zu sein. Auch ist Twitter viel stärker auf den Moment fixiert, zwar meist niveauvoller als Facebook Posts, aber genauso kurzlebig.

Außerdem besitzt ein Blogartikel einen anderen Stellenwert, als ein Tweet oder ein Facebook Post. Er steht für sich, der Leser liest ihn bewusst, er geht nicht in einer mehr oder weniger frequentierten Timeline unter.

Zusammengefasst soll dieser Blog also Geschichten erzählen, die einen Effekt auf den Leser haben. Ausführlich und autonom, über dies und das, Jura, Politik und die Frage nach dem Sinn des Lebens, dem Universum und nach allem.

Noch Fragen?

Der Jurastudent

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